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Tischgespräch zur Ost-Moderne

Di, 1.November 2011 | Autor: mensadebatte.de | Facebook

Bundesstiftung Baukultur lädt mensadebatte zu Netzwerktreffen Ost am Bauhaus Dessau

Im kleinen Kreis diskutierten ausgewählte Experten, baukulturelle Initiativen, Vertretern der Immobilienwirtschaft, Medienvertreter sowie „Querdenker“ aus anderen Disziplinen Fragen zum baukulturellen Erbe der Ost-Moderne.

Die regionalen Netzwerktreffen „Eine Sprache für die Baukultur“ bilden dabei im Rahmen der Veranstaltungen der Bundesstiftung Baukultur ein eigenständiges Format, in dem aktuelle Strategien, Methoden und Beispiele der Baukulturvermittlung anhand bundesweit relevanter Fragestellungen zur Diskussion gestellt werden. Anliegen ist es, die jeweilige Methodik der Baukulturvermittlung zu schärfen, beispielhafte Projekte vorzustellen und diese zu diskutieren.

Unter dem Thema Das urbane Erbe der Ostmoderne wurde vor allem versucht der Frage auf den Grund zu gehen, wie Stadtbauakteure – allen voran politische Entscheidungsträger – und die Öffentlichkeit für das baukulturelle Erbe der Ost-Moderne sensibilisiert werden können? Die Strategien und Instrumente der Mensadebatte konnten dabei als erfolgreiche Beispiele für die Erhaltung und Vermittlung der Ost-Moderne vorgestellt werden. Mit am Tisch diskutierten unter anderem Michael Braum, Vorsitzender der Bundesstiftung Baukultur und Philipp Oswalt, Direktor der Stiftung Bauhaus Dessau. Eine Dokumentation der Gesprächsrunde wird von der Stiftung Baukultur herausgegeben.

Diskussion zur Ost-Moderne am Bauhaus Dessau, Quelle: Peter Martin für die Bundesstiftung Baukultur

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